Antisemitismus heute und andere Vorurteile

 

Unter Antisemitismus versteht man Judenfeindlichkeit. Der Antisemitismus bedeutete in der Vergangenheit billige Vorurteile, um Menschen zu diskriminieren, die anders waren. Diese Vorurteile wurden in erster Linie dann bedient, wenn zum Beispiel in christlichen Ländern diese Vorurteile Macht- oder wirtschaftlichen Interessen dienten. Oder wenn man einen „Buhmann“ für das eigene politische und oder wirtschaftliche Versagen benötigte. Das hat sich bis zum heutigen Tage nicht geändert.

 

Es ist gerade groß in Mode, in Deutschland die jüdisch-christliche Tradition des Abendlandes zu beschwören. Was davon zu halten ist? Nichts! Es war immer wieder christliche Tradition, Pogrome anzuzetteln. Das momentane Pochen auf die jüdisch-christliche Tradition des Abendlandes ist ein ziemlich übler Schach-zug, denn es dient ausschließlich dazu, den Islam und Muslime auszugrenzen und zu diskriminieren.

 

Juden haben grundsätzlich kein Interesse an der Ausgrenzung oder Diskriminierung anderer Religionen, denn es ist keine missionarische Religion.

 

Wenn sich deutsche Politiker urplötzlich an ihre jüdische Tradition erinnern, die in Auschwitz von ihren Ahnen vernichtet wurde, drängt sich die Frage nach den Motiven auf. Und dann kann man ganz schnell auf den Gedanken kommen, dass Juden wieder mal in diesem Lande missbraucht werden. Nein, nein, wir Christen hätten ja nicht....... - aber die Juden, die......!

 

Es ist der Versuch, die jüdische und islamische Religion gegeneinander aufzubringen und das ist schändlich. Es ist antisemitisch und antiislamisch.

 

Das Judentum hat mit dem Islam aus religiöser Sicht erheblich mehr Überein-stimmungen als das Judentum mit dem Christentum. Und was die christliche Tradition betrifft: In der Regel sind es sogenannte christliche Länder, die andere Länder ausbeuten, ausschlachten und sich massiv in deren Politik einmischen. Sogenannte, weil in diesen Ländern die christliche Fahne herausgehangen wird, in der Regel aber der Atheismus überwiegt.

 

Es gibt natürlich auch Juden, die sich geschmeichelt fühlen, wenn von der jüdisch-christlichen Tradition des Abendlandes die Rede ist. Sie sollten ihre Geschichtskenntnisse auffrischen. Und dann gibt es noch verblödete arabische Menschen, die sich als Antisemiten aufspielen. Warum sind sie verblödet? Weil Araber zu den semitischen Völkern gehören. Da muss man schon echt verblödet sein, Vorurteile gegen sich selber zu pflegen. Und wer die abendländisch-christliche Tradition in Deutschland bemüht, dem empfehle ich mal, an einem normalen Sonntag christliche Kirchen zu besuchen. Da kann er meistens an einer Hand die christlichen Traditionen abzählen.

 

Juden und Muslimen in Deutschland sei geraten, sich nicht gegeneinander ausspielen zu lassen. Und gläubigen Christen verbietet der Glaube, sich an solch miesen politischen Spielchen zu beteiligen. Damit dürfte klar sein, dass bei gläubigen Christen, Muslimen und Juden, die ihren Glauben wirklich leben, kein Platz ist für Vorurteile.

 

 

 

 

 

 

 

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