Gesichtsmaske für trockene Haut mit Kakao

Zutaten:

  • 1/3 Tasse dunkles, stark entöltes Kakaopulver
  • 1/4 Tasse flüssiger Honig
  • 3 Esslöffel Sahne
  • 2 Esslöffel feines Hafermehl

Zubereitung:
Einfach alle Zutaten in einer sauberen Schüssel miteinander zu einer cremigen Paste mischen.

Anwendung:

Maske auf das gereinigte Gesicht auftragen und 15 Minuten einwirken lassen. Dann mit einem Papiertuch abwischen und die Reste mit lauwarmem Wasser abwaschen.

Ananas-Salbei-Saft

Zutaten:

  • 1-2 frische Ananas
  • 1-2 frische Salbeiblätter oder Teebeutel

In der Ananas befindet sich Bromelain. Dieses kann beim Abfließen der Lymphflüssigkeit helfen, wodurch die Schwellung im Hals zurückgehen kann. Die im Salbei enthaltenen Polyphenole wirken zusätzlich entzündungshemmend. 

Zubereitung:

Die Ananas schälen, schneiden und auspressen (am besten in einer Saftpresse). Die frischen Salbeiblätter (bzw. Teebeutel) mit kochendem Wasser übergießen und mindestens zehn Minuten ziehen lassen. Anschließend den frischen Ananassaft mit dem Teeaufguss vermischen. Der Saft schmeckt und ist auch wohltuend, wenn er bereits abgekühlt ist.

Haarkur

Zutaten:

  • 150 Gramm Naturjoghurt
  • 1 geschlagenes Ei
  • 2 Esslöffel Jojobaöl
  • 1 Teelöffel Honig
  • 2 Tropfen Weizenkeimöl

Das Lecithin im Eidotter wirkt ähnlich wie ein Öl und schützt das Haar vor Trockenheit. Das Milcheiweiß im Joghurt spendet Feuchtigkeit.

Zubereitung:

Alle Zutaten in einer Keramikschüssel miteinander vermengen (das geht am besten mit einer Gabel). Haare anfeuchten, sodass sie handtuchtrocken sind. Dann die Mischung kurz erwärmen. Sie sollte gut warm, aber nicht heiß werden.

Anwendung:

Die Kur auf die Haarlängen und Spitzen auftragen. Im Anschluss ein warmes Handtuch um den Kopf schlingen und 15 Minuten einwirken lassen. Dann das Haar auswaschen um Rückstände zu beseitigen.

Die Kur ist besonders empfehlenswert für trockenes und krauses Haar.

 

 

 

 

Erziehungsstile

Es gibt viele Erziehungsstile. Sie geben Aufschluss über das „Wie“ in der Kindererziehung. Von den meisten Eltern wird eine Mischform verwendet. Sie erziehen ihre Kinder nach den eigenen Wertvorstellungen, so wie sie es für richtig halten. Heutzutage herrscht dennoch eine große Verunsicherung. Das ist verständlich, wenn wir uns die Zahl der Erziehungsratgeber anschauen. Kommt es dann zu Fehlverhalten bei den Kindern, zu Problemen in Kindergarten, Schule oder mit Freunden, lohnt sich ein Blick auf die verschiedenen Erziehungsstile. Denn wenn wir uns neu ausrichten, beeinflussen wir auch das Verhalten unserer Kinder.


Der autoritäre Erziehungsstil

Merkmale des autoritären Erziehungsstils sind, dass ein Großteil der Aktivitäten vom Erzieher oder den Eltern bestimmt werden. Der dänische Familientherapeut Jesper Juul nennt diesen Stil auch „Elterndiktatur“. Strenge, viele Regeln, hohe Erwartungen, Belohnung und Bestrafung kennzeichnen diesen Erziehungsstil. Das Kind wird in seinem Verhalten und Denken gelenkt, entsprechend den Vorstellungen des Erwachsenen. Dabei werden häufig Befehle und Anordnungen an das Kind ausgesprochen.

Die Eltern respektieren nur kaum die Bedürfnisse und Wünsche der Kinder, da sie ihnen meistens vorgeben, was sie tun sollen. Oft wird das Kind, wenn es autoritär erzogen wird, zurechtgewiesen und und bestraft. Es besteht also eine klare hierarchische Struktur und das Kind ist den Erwachsenen untergeordnet. Autoritäre Eltern stellen mit diesem Erziehungsstil hohe Anforderungen an ihr Kind und geben ihm wenig Zuwendung. Durch die vorgegebenen strengen Regeln und Befehle hat das Kind keine Möglichkeit, sich zu entfalten und ein gesundes Selbstwertgefühl zu entwickeln.

 
Nachteile

Auswirkungen des autoritären Stils auf das Kind könnte eine Einschränkung der Kreativität und Spontanität sein, da die Eltern einen Großteil der Aktivitäten vorgeben und die Kinder sich nicht frei entfalten können. Autoritäre Eltern fördern durch diesen Erziehungsstil nicht die Selbständigkeit der Kinder. Außerdem zeigt sich bei ihnen häufiger ein geringes Selbstwertgefühl.

Kinder, die autoritär erzogen werden, können aggressive Verhaltensweisen z. B. Schwächeren gegenüber, zeigen. Wenn die Bedürfnisse und Wünsche der Kinder nicht wahrgenommen werden, so kann Aggression eine Art „Hilferuf“ nach Aufmerksamkeit sein. Ein egoistisches Sprachverhalten kann auf diese Weise erzogenen Kindern ebenfalls oft beobachtet werden, da sie diese Sprechweisen den Eltern nachahmen.

Merkmale:

  •     der Erzieher bestimmt die Aktivitäten der Kinder
  •     der Erzieher lobt und tadelt
  •     der Erzieher verhält sich gegenüber den Kindern freundlich, aber unpersönlich
  •     die Kinder wissen nicht, was als Nächstes kommt
  •     der Erzieher arbeitet mit Drohungen und Einschüchterungen
  •     der Erzieher gibt Befehle
  •     der Erzieher übernimmt die Verantwortung

 

 

Der laissez-faire Erziehungsstil

Bei diesem Erziehungsstil verhalten sich die Eltern dem Kind gegenüber eher passiv. Man könnte auch sagen, dass es sich um eine Form des antiautoritären Erziehungsstils handelt, bei dem die Eltern diesen Gegenpol zu einer autoritären Erziehung im Extrem leben. Sie machen nur minimale Vorgaben, so dass das Kind im Wesentlichen sich selbst überlassen ist. Es gibt keinen klaren Rahmen, der Orientierung und auch Sicherheit bieten würde.

Diese Eltern haben kaum Ansprüche an das Kind und bei Auseinandersetzungen beachten sie nur selten die Auffassungen der Kinder. Beim diesem Erziehungsstil verhalten sich die Eltern eher gleichgültig und uninteressiert, sie versuchen, nur das zu tun, was nötig ist und die Anstrengungen so gering wie nur möglich zu halten. Im Extremfall vernachlässigen Eltern mit diesem Erziehungsstil ihre Kinder.

 

Nachteile

Kinder, die laissez-faire erzogen wurden, haben im Jugendlichen- und Erwachsenenalter oftmals die größten Probleme, denn sie haben Schwierigkeiten beim Aufbauen und Halten von Beziehungen zu Gleichaltrigen, da sie selbst in ihrer Kindheit keine positive emotionale Beziehung kennen gelernt haben. Auch wird das Selbstwertgefühl nicht aufgebaut und der Jugendliche kennt womöglich keinen angemessenen Umgang mit Nähe und Distanz, was ebenfalls zu einer mangelnden Beziehungsfähigkeit führt.

Auch in der Schule oder auch später im Berufsleben haben Menschen, die mit diesem Erziehungsstil erzogen wurden Schwierigkeiten, sich anzupassen und die geforderten Leistungen und das entsprechende Engagement zu zeigen. In ihrer Kindheit haben sie schließlich nur selten Grenzen erfahren und in der Schule oder anderen öffentlichen Einrichtungen gibt es klare Regeln und Vorschriften, an die sich die Kinder zu halten haben. Außerdem wurde festgestellt, dass bei vernachlässigten Jugendlichen die Neigung zu Kriminalität und zum Missbrauch von Alkohol und Drogen stärker ist.

Merkmale

  •     der Erzieher beteiligt sich nicht
  •     der Erzieher verhält sich freundlich, aber neutral
  •     der Erzieher verhält sich passiv und greift nur selten ein, dadurch wirkt er unter    Umständen sogar desinteressiert und gleichgültig
  •     der Erzieher beschränkt sich auf sehr kleine Vorgaben
  •     der Erzieher bietet Hilfe an, die man aber selbst einfordern muss

 


Der demokratische Stil

Er gilt inzwischen als der Erziehungsstil, der am ehesten eine positive Entwicklung der Kinder unterstützt. Eltern sehen sich in der Verantwortung, ihre Kinder zu führen und zu begleiten. Sie geben den Rahmen vor. Sie sind jedoch offen für die Bedürfnisse ihrer Kinder, gewähren ihnen gewisse Freiheiten. Eltern und Kinder befinden sich im Austausch wichtige Entscheidungen werden gemeinsam besprochen. Ein großer Pluspunkt dieses Erziehungsstils ist die emotionale Sicherheit. Sie ermöglicht es den Kindern, sich zu eigenständigen, selbstbewussten und leistungsbereiten Persönlichkeiten zu entwickeln, die anderen Menschen mit Respekt und Wertschätzung begegnen.


Nachteile

Der demokratische Erziehungsstil bringt es mit sich, dass es immer wieder zu Diskussionen zwischen den Eltern und dem Kind kommt. Dies erfordert teilweise einiges an Zeit und ein gewisses Maß an Geduld, da der Ansatz darauf basiert, dass Eltern und Kinder in ihrer Meinung gleichberechtigt sind, also keine hierarchische Struktur besteht.

Merkmale

  •     Der Erzieher versteht sich als Gruppenmitglied
  •     Der Erzieher führt persönliche Gespräche mit den Kindern
  •     Die Gruppenarbeit erfolgt ohne Befehle
  •     Der Erzieher gibt vorab einen Überblick über die Tätigkeit und das Ziel
  •     Die Entscheidungen werden in der Gruppe diskutiert
  •     Der Erzieher unterstützt und ermutigt die Kinder
  •     Die Aufgabenteilung unterliegt der Verantwortung der Gruppe
  •     Lob und Tadel werden sachbezogen gegeben in Form von konstruktivem Feedback
  •     Bei Problemen gibt der Erzieher Lösungsmöglichkeiten zur Auswahl vor

 


http://www.bfs-sozialpflege.net/erziehung.htm
http://www.kindererziehung.com/Paedagogik/Erziehungsstile/Laissez-faire-Erziehungsstil.php
http://www.simplify.de/die-themen/beziehungen/kindererziehung/einzelansicht/article/erziehungsstile-die-3-bekanntesten-und-was-noch-wichtig-ist/

Super!

Anmerkung zum Selbstpflegeplan: Schlafzeiten zu kurz. HR

Monika Krohwinkel

 

Die Biografie von Monika Krohwinkel:

 

  • Sie ist 1941 in Hamburg geboren

 

  • Sie erlernte der Beruf der Hebamme und Krankenpflegerin in Deutschland und in England

 

  • Von 1984 bis 1988 hat sie Pflegewissenschaft und Erziehungswissenschaft in Manchester studiert.

 

  • Sie arbeitete als Hebamme und Krankenschwester im In- und Ausland, an Weiterbildungsinstituten lehrte sie Pflegepraxis, Pflegepädagogig und Pflegewissenschaften.
    1988 baute sie das Agnes - Karll Institut für Pflegeforschung, in der Funktion als Instituts - und Forschungsleiterin auf.

            DBfK = Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe.

 

  • Sie hatte 1988 - 1991 das Forschungsprojekt : " Der ganzheitliche Pflegeprozess am Beispiel von Apoplexiekranken " (Schlaganfallpatienten) übernommen.

 

  • 1993 wurde sie Gründungsprofessorin für Pflegewissenschaften.

 

  • Seit 1993 ist sie Mitglied der interdisziplinären Ethikkomission im DBfK und des Deutschen Vereins zur Förderung von Pflegewissenschaft und Pflegeforschung.

 

  • 1993 Veröffentlichung der 13 AEDLs.

 

AEDL ist die Abkürzung für Aktivitäten und existenzielle Erfahrungen des Lebens. Es handelt sich hierbei um ein konzeptionelles Modell der Pflege von Monika Krohwinkel. Sie erweiterte damit das Konzept von Liliane Juchli und verknüpfte es ausdrücklich mit (pflege-)wissenschaftlichem Herangehen an eine Theoriebildung.


 

  • Sie war von 1993 bis 1999 Professorin für Pflege an der Evangelischen Hochschule Darmstadt.

 

 

AEDL/ABEDL nach Monika Krohwinkel:


 

Die Pflegewissenschaftlerin Monika Krohwinkel stellte die Elemente, Konzepte und Prinzipien der Fördernden Prozesspflege dar, außerdem ihre Anwendung im Pflegeprozess bzw. -management und in der Qualitätsentwicklung. Sie veröffentlichte das erste mal 1984 ihr konzeptionelles Modell der Aktivitäten und existenzielle Erfahrungen des Lebens (AEDL). Das Modell wurde in einer Studie erprobt und weiterentwickelt und diese wurde 1991 abgeschlossen. Diese Studie war die erste von einer Pflegenden durchgeführte wissenschaftliche Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit in Deutschland. Sie befasste sich mit dem ganzheitlich-rehabilitierenden Pflegeprozess am Beispiel von Apoplexiekranken.

 

Das AEDL-Strukurierungsmodell birgt die Gefahr, die einzelnen Lebensaktivitäten eines Menschen isoliert zu betrachten.
Um einer Zerstückelung der Gesamtsituation eines Menschen vorzubeugen, muss bewusst bleiben, dass alle AEDls untereinander in Beziehung stehen.

Der Blick darf sich nicht nur auf einen Aspekt verengen.

Ebenso ist zu berücksichtigen, dass sich bei der Erfassung der Gesamtsituation eines Menschen Prioritäten herauskristallisieren, die dann möglicherweise Ansatzpunkte für gezielte pflegerische Interventionen bilden.

 

Förderungsanlass war das damals neue Krankenpflegegesetz von 1985, welches einen geplanten, systematischen und umfassenden Pflegeprozess im stationären Bereich forderte um die gesetzlichen Ausbildungsziele zu erreichen.

Krohwinkels Pflegemodell hat die Erhaltung bzw. die Entwicklung von Unabhängigkeit und Wohlbefinden des Menschen zum Ziel. Das Modell zeigt die Bedeutung fähigkeitsfördernder Prozesspflege auf, bei der die individuelle Lebensgeschichte und die Lebenssituation sowie die Förderung und Fähigkeit des Menschen im Zentrum stehen.

Dieses Pflegeverständnis entspricht auch dem unsrigen, in dem gezielt Fähigkeiten, Ressourcen, Gewohnheiten und Wünsche der Patienten in dem Pflege- und Betreuungsprozess mit eingebunden werden.

 

1993 gliederte sie das 13. AEDLs in drei Teile und  1999 erweiterte sie die AEDLs zu den ABEDLs.

Das heist so viel wie: Aktivitäten, Beziehungen und existenziellen Erfahrungen des Lebens.

 

Die Grundlagen für Krohwinkels Pflegemodell beschreiben 4 Schlüsselkonzepte:

 

  •  Mensch
  •  Umgebung
  •  Gesundheit und Krankheit
  •  Pflege


 

Der Mensch

Der "Mensch" steht sowohl für die Person des Patient als auch für die Person des Pflegenden.

Der Mensch hat die Fähigkeit zu Entwicklung, Wachstum und Selbstverwirklichung.

 

Bedeutung für das pflegerische Handeln:

Der Patient mit seinen individuellen Bedürfnissen steht im Mittelpunkt pflegerischer Entscheidungen. Er wird in diese mit einbezogen, gegebenenfalls durch Bezugspersonen wie z.B: Angehörige usw.

Der Pflegende hat das Recht und die Pflicht zur Selbstpflege (z.B: rückenschonend Arbeiten) um seinen Pflegeauftrag gerecht zu werden.

 

Umgebung

Mensch und Umgebung sind offene, wechselseitig beeinflussbare Systeme. Die Umgebung ist wesentlicher Beschäftigungsfaktor für Leben, Gesundheit und Wohlbefinden.

 

Bedeutung für unser pflegerisches Handeln:

Die Umgebung prägt den Menschen und der Mensch prägt die Umgebung. Umgebung kann Sicherheit, Geborgenheit, Stimulation und Wertschätzung vermitteln.

Pflegende bzw. Angehörige anderer Berufsgruppen, Ehrenamtliche und Angehörige schaffen ein Milieu, das dem Wohlbefinden unserer Patienten Rechnung trägt, d.h. wie das erfragen spezifischer

Bedürfnisse.

 

Gesundheit und Krankheit

Nach Krohwinkel sind Gesundheit und Krankheit "dynamische Prozesse" (wechselnde Prozesse), die sich den Pflegenden als Fähigkeiten (Ressourcen) und als Defizite (Probleme) zeigen. Wohlbefinden und Unabhängigkeit sind nach Krohwinkel empfundene Teile der Gesundheit.

 

Bedeutung für unser pflegerisches Handeln:

Pflegende nehmen den Patienten mit seinen individuellen Fähigkeiten und Defiziten wahr und planen darauf aufbauend, pflegerisches Handeln. Klienten und Angehörige werden in Entscheidungen mit einbezogen.

 

Pflege

Krohwinkels Pflegeverständnis stellt den Menschen mit seiner Einzigartigkeit in den Mittelpunkt. Der Pflegende hat die Aufgabe, den Menschen in seinem Streben und in seiner Unabhängigkeit zu unterstützen. Dabei spielt absolute Wertschätzung und Respekt gegenüber den Wünschen und Gewohnheiten eine bedeutende Rolle.

Fördernde Prozesspflege in der Anwendung auf den Pflegeprozess hat somit das Ziel, den betroffenen Menschen zu ermutigen, seine Fähigkeiten zu erhalten und wieder zu entdecken. Diese Fähigkeiten helfen, Bedürfnisse in den Aktivitäten und  Lebensnotwendigen Erfahrungen des Lebens allein oder mit Unterstützung zu realisieren und mit auftretenden Problemen umzugehen und sich dabei zu entwickeln.


 

Die 13 AEDLs/ABDELs


 

  •     Kommunizieren können


 

  •     Sich bewegen können


 

  •     Vitale Funktionen des Lebens aufrecht erhalten können


 

  •     Sich pflegen können


 

  •     Essen und trinken können


 

  •     Ausscheiden können


 

  •     sich kleiden können


 

  •     Ruhen, schlafen, entspannen können


 

  •     Sich beschäftigen, lernen, sich entwickeln zu können


 

  •     Die eigene Sexualität leben können


 

  •     Für eine sichere/fördernde Umgebung sorgen können


 

  •     Soziale Kontakte, Beziehungen und Bereiche sichern und gestalten können


 

  •     Mit existentiellen Erfahrungen des Lebens umgehen können


 

Den dreizehnten Bereich, "Mit existentiellen Erfahrungen des Lebens umgehen",

wird von Monika Krohwinkel gegliedert in:

 

  •     die Existenz gefährdende Erfahrungen
  •     die Existenz fördernde Erfahrungen
  •     Erfahrungen, welche die Existenz fördern oder gefährden


 

Die ABEDLs stellen alle Oberbegriffe für (fast) alle Aktivitäten dar, die wir (fast) alle tun, um den (All-)Tag selbständig zu bewältigen.

 

Mit Hilfe der ABEDL kann man prüfen,  wie der jeweilige Bewohner bzw Patient individuell gepflegt werden muss. Die ABEDL helfen uns wie eine Checkliste beim Erstellen der Pflegeplanung. Diese 13 ABEDL sollen in Hinblick auf Fähigkeiten und Schwächen  beim jeweiligen Bewohner/-in ausformuliert werden. Der Bewohner bzw Patient sollte aber das was er noch kann tun, da der Bewohner oder Patient sich sonst ungebraucht fühlt und denkt dass er gar nichts mehr kann.

 

 

individueller Pflegeplan erstellen Nach Monika Krohwinkel.

http://www.vision-altenpflege.de/cd.html


 

Quellenangabe:

 

http://www.vision-altenpflege.de/3a.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Monika_Krohwinkel#Leben

http://www.pflegewiki.de/wiki/AEDL

http://www.pflegedienst-ditfurt.de/pdf/pflegekonzept.pdf

Altenpflege in Ausbildung und Praxis (Buch)


Eigene Webseite von Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!